Liebe Eltern, liebe Schüler*innen, liebe Kolleg*innen und Unterstützer der Konrad-Duden-Schule,

das Ende des Schuljahres nehme ich zum Anlass für ein herzliches Dankeschön. Die Prüfungen zur Berufsbildungsreife und zum Mittleren Schulabschluss sind abgeschlossen und damit auch fast das Schuljahr.

Dass das erfolgreiche Lernen ebenso wie ein lebendiges Schulleben unsere Schule prägen, wäre nicht möglich ohne das große Engagement meiner Kolleg*innen, das oft weit über das hinausgeht, was ihre Pflicht wäre. Dafür meinen herzlichen Dank! Es macht Freude mit diesen Kollegen*innen die Schule und das Lernen zu gestalten und weiter zu entwickeln.

Allen Elternvertreter*innen sei an dieser Stelle ebenso für die Unterstützung und das Mitwirken gedankt! Ein ganz besonderes Dankeschön darf ich aber auch im Namen meiner Kolleg*innen sagen. In 32 Schuljahren habe ich es noch nicht erlebt, dass die Elternvertreter*innen, allen voran Frau Stoppel, sich mit einem sehr leckeren und mit viel Liebe angerichtetem Frühstück am 8. Juni bei den Lehrer*innen für den Einsatz und das Engagement bedankt haben! Diese Überraschung war echt gelungen! Vielen Dank!

Kooperationspartnern, Mitarbeitern, unseren Sozialarbeiter*innen, Frau Prater und Frau Zwicker, sowie unserer stets gut gelaunten und überaus engagierter Sekretärin, Frau Hesche, spreche ich meinen herzlichen Dank aus.

Skifahrt, Exkursionen, Wandertage, Klassenfahrten, Projekttage… einige Höhepunkte stehen sogar noch aus!

Am 2. Juli findet unser schon traditionelles Hoffest statt und damit die Begrüßung der neuen 7. Klassen. Am 3. Juli dagegen verabschieden wir feierlich unsere Schüler*innen der 10. Klassen in der Hoffnungskirche und sie erhalten ihre Abschlusszeugnisse.

Vielen Dank noch einmal an alle am Schulleben Beteiligten und alles Gute sowie erholsame Sommerferien!

Ich freue mich auf den neuen Schuljahresbeginn am 20. August!


Mit herzlichen Grüßen

Christine Küchler

Unsere Radtour vom 2.6.-6.6.2014 war wie ein Marathon. Es gab viele Hürden, die wir alle gut gemeistert haben, trotz mancher kleiner Pannen.
Wir mussten am Montag in drei Gruppen mit dem Zug von Berlin nach Waren fahren. Da haben alle aufeinander gewartet und dann sind wir zusammen rund 27 km nach Malchow gefahren, in unsere erste Jugendherberge.
Am Dienstag haben wir eine 32 km lange Rundtour gemacht, die teilweise ziemlich anstrengend war. Die Pausen verbrachten wir an idyllischen Seen. Kurz vor dem Ende, als alle schon k.o. waren, hat uns Herr Brentführer noch ein Eis spendiert.
Am Mittwoch fuhren wir 50 km weit zur zweiten Jugendherberge nach Güstrow. Es war zwar die längste Strecke, aber auch die einfachste, weil wir die meiste Zeit nur glatte Wege oder Asphalt gefahren sind. In dieser Jugendherberge hatten wir ein ganzes Haus für uns alleine, das war echt cool.
In strömendem Regen fuhren wir am Donnerstag zum Güstrower Schloss, wo wir an einer Führung teilgenommen haben. Danach durften wir uns noch 3 Stunden in der Stadt aufhalten. Das Highlight an diesem Tag war der wunderschöne Sonnenuntergang, den sich die ganze Klasse am See angeschaut hat.
Am Freitag sind wir dann zum Bahnhof mit den Fahrrädern gefahren und von dort aus mit dem Zug zurück nach Berlin. Die Fahrt war sehr abwechslungsreich, cool und sehr schön.

Talissa und Janina

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